Verwaltung der Datenbank (KnowledgeBase)
Zeitschriften, Bestände,
Themen und Fachwörter einarbeiten, aktualisieren und bearbeiten
- Starten Sie die EZB
- Wählen Sie Ihre Bibliothek oder
Frei und/oder ein Fachgebiet/Schlagwort.
- Kopieren Sie die gesamte!
Ergebnisliste und fügen Sie diese in das
Einarbeitungssystem ein!
- Starten Sie das System nach
Eingabe des Bibliothekscodes (Code der EZB!) und/oder
Themencodes. Einarbeitung ist ohne Wahl einer Bibliothek
und mit Themencode, ohne Themencode mit Bibliothekscode
als auch mit Bibliothekscode und Themencode möglich. Die
Kennzeichen (Codes) für bereits vorhandene Themen finden
Sie hier. Kennzeichen für neue Themen stark
abgekürzt und in Kleinbuchstabden eingeben ohne
Gleichheitszeichen, z.B.. veg für
vegetation science.
- Das System zeigt in separaten
Fenstern gefundene, nichtgefundene, zweifelhafte und
gleichlautende Treffer an und meldet die jeweiligen
Trefferzahlen.
- Zur Fortsetzung des Programms
drücken Sie den nebenstehenden Button.
- In einem neuen Fenster wird die
gesamte Knowledge Base des Systems angezeigt, neu
hinzugekommene oder ergänzte Einträge mit + bezeichnet.
- Falls das System in einer lokal
installierten Version und mit dem IE gestartet ist,
müssen Sie die ActiveX-Meldung bestätigen. Danach
werden die Dateien aktualisiert und können sofort für
eine neue Recherche verwendet werden.
- Falls Sie das System durch neue
Themen ergänzt haben, verwenden Sie die
Bearbeitungsdatei WriteDat2.htm und aktualisieren Sie die dort
angegebenen Dateien Themen3.htm, TH4.htm, TH5 und
such2.htm.
- Falls das System nicht mit dem IE
läuft, können Sie als Alternative das Fenster mit der
angezeigten Knowledge Base kopieren. Öffnen Sie die
Dateien such1.txt
und such1a.txt
und fügen Sie die gesamte Kopie hinter value="
ein. Dann
speichern Sie die Dateien als such1.htm
und such1a.htm.
So ist die Datenbank sowohl für das Suchsystem als auch
das Einarbeitungssystem aktualisiert.
* Das System ist prinzipiell auch für
die Einarbeitung von Zeitschriftenlisten anderer Quellen
geeignet. Dazu muss meistens nur ein sehr einfaches
Bearbeitungsprogramm eingesetzt werden, z.B. bearbelib für die russische E-Library.
Regensburg, Februar 2011